5.05 Import des SUB-Szenarios (3.5.1 SUB- Sync Insurance Documents) - Stand 24.09.2026

5.05 Import des SUB-Szenarios (3.5.1 SUB- Sync Insurance Documents) - Stand 24.09.2026

Import des SUB-Szenarios 3.5.1 – Sync Insurance Documents

Warum wurde das Szenario überarbeitet?
Make begrenzt die Laufzeit eines Szenarios auf 45 Minuten. Die Dokumentverarbeitung wurde deshalb in eigenständige, einzeln aufrufbare SUB-Szenarien aufgeteilt. So verarbeitet der Worker Kunden und Verträge schrittweise, ohne dass der gesamte Synchronisationslauf das Zeitlimit überschreitet.

1. Voraussetzungen

  • Die Verbindungen zu Professional Works und NETZWERKZEUG sind angelegt.
  • Das Szenario 3.6 SUB – Resolve PW to NWZ Document Type ist importiert und eingerichtet.
  • Das Szenario 3.0.1 SUB – Synch Insurance Contract wird anschließend mit diesem Dokument-Szenario verbunden.

2. Blueprint importieren

  1. Erstellen Sie in Make ein neues Szenario.
  2. Importieren Sie den neutralen Blueprint 3.5.1_NEUTRAL.blueprint.json.
  3. Vergeben Sie den Namen 3.5.1 SUB: Sync Insurance Documents.

3. Verbindungen und Szenarien zuordnen

  1. Öffnen Sie alle Professional-Works-Module und wählen Sie die Professional-Works-Verbindung des Ziel-Accounts aus.
  2. Öffnen Sie alle NETZWERKZEUG-Module und wählen Sie die NETZWERKZEUG-Verbindung des Ziel-Accounts aus.
  3. Wählen Sie im Aufruf des Dokumenttyp-Resolvers das Szenario 3.6 SUB – Resolve PW to NWZ Document Type aus.
  4. Kontrollieren Sie die Übergabe von customer_id, contract_id und Dokumenttyp.
  5. Speichern Sie jedes geöffnete Modul und anschließend das gesamte Szenario.
Hinweis:
SUB-Szenarien erhalten keinen eigenen Scheduler. Sie werden von den übergeordneten Vertrags- beziehungsweise Worker-Szenarien aufgerufen.

4. Test

  1. Verwenden Sie einen bekannten Kunden mit einem Versicherungsvertrag und mindestens einem zugeordneten Dokument.
  2. Starten Sie den Test über das übergeordnete Szenario 3.0.1.
  3. Prüfen Sie, ob das Dokument im richtigen Kunden- und Vertragsdatensatz in NETZWERKZEUG angelegt wurde.
  4. Kontrollieren Sie in der Make-Historie, ob alle Module erfolgreich ausgeführt wurden.
Wichtig:
Erst nach einem erfolgreichen Einzeltest darf das Szenario in die vollständige Synchronisationskette eingebunden werden.