Import des SUB-Szenarios 3.0.1 – Synch Insurance Contract
Warum wurde das Szenario überarbeitet?
Make begrenzt die Laufzeit eines Szenarios auf 45 Minuten. Die Vertragsverarbeitung wurde deshalb aus dem früheren Gesamtlauf herausgelöst und in einen Worker-basierten Ablauf überführt. Jeder Kunde und Vertrag wird einzeln verarbeitet, sodass lange Gesamtläufe vermieden werden.
1. Voraussetzungen
- Professional Works und NETZWERKZEUG sind als Verbindungen eingerichtet.
- Die benötigten DataStores für Versicherungsart, Gesellschaft und Zahlungsart sind vorhanden.
- Das Kunden-Resolver-Szenario und 3.5.1 SUB – Sync Insurance Documents sind importiert.
2. Blueprint importieren
- Erstellen Sie ein neues Szenario und importieren Sie 3.0.1_NEUTRAL.blueprint.json.
- Vergeben Sie den Namen 3.0.1 SUB: Synch Insurance Contract.
- Speichern Sie das Szenario zunächst, ohne einen Scheduler einzurichten.
3. Verbindungen und Referenzen zuordnen
- Wählen Sie in allen Professional-Works-Modulen die Verbindung des Ziel-Accounts aus.
- Wählen Sie in allen NETZWERKZEUG-Modulen die Verbindung des Ziel-Accounts aus.
- Ordnen Sie die DataStores für Versicherungsart, Gesellschaft und Zahlungsart zu.
- Wählen Sie das Kunden-Resolver-Szenario aus.
- Wählen Sie als Dokument-Szenario 3.5.1 SUB – Sync Insurance Documents aus.
- Ordnen Sie in vorhandenen E-Mail-Modulen die gewünschte SMTP-Verbindung und den Empfänger zu.
4. Get Contract und Übergabefelder prüfen
Das Modul Get Contract muss die vom Worker übergebene contract_id erhalten. Kontrollieren Sie außerdem die Übergabe der Kunden-ID und die Zuordnung zu Vertragstyp, Gesellschaft und Zahlungsart.
Hinweis:
Dieses SUB-Szenario wird durch den Worker aufgerufen. Ein eigener Scheduler ist nicht erforderlich.
5. Kontrollierter Testlauf
- Wählen Sie einen bekannten Kunden mit genau einem Versicherungsvertrag.
- Starten Sie den Test über den Worker beziehungsweise die vorgesehene SUB-Szenario-Übergabe.
- Prüfen Sie Kunde, Vertragsnummer, Vertragsart, Gesellschaft, Zahlungsart und Dokumente in NETZWERKZEUG.
- Kontrollieren Sie die Make-Historie auf vollständig ausgeführte Module.
Wichtig:
Ein grüner Make-Lauf bedeutet nicht automatisch, dass alle Daten verarbeitet wurden. Prüfen Sie bei einem kurzen Lauf zusätzlich Filter und Ausgabebundles.